Kežmarský štít (2.558 m) – Aufstieg vom Nižné sedlo pod Svišťovkou

Das Abenteuer mit der „Großen Krone der Tatra“ (Wielka Korona Tatr) zu beginnen, war eines der vielen bergsteigerischen Ziele, die ich mir im Zusammenhang mit meinem Umzug nach Krakau gesetzt habe. Die Gipfel dieser Liste lockten mich nicht nur durch ihre beachtliche Höhe, sondern auch durch die Möglichkeit, jene „andere“, weniger überlaufene Tatra zu entdecken. Es ist also kein Wunder, dass sowohl Martyna als auch ich sehr enthusiastisch reagierten, als Jaromir und Dominik eine Wochenendtour auf den Kežmarský štít vorschlugen. Es ist Zeit, das wahre Off-Trail-Abenteuer mit der Großen Krone der Tatra zu beginnen!

INHALTSVERZEICHNIS:

  1. Kežmarský štít – Basisinformationen
  2. Tatranské Matliare – Skalnatá chata
  3. Skalnatá chata – Nižné sedlo pod Svišťovkou
  4. Off-Trail-Etappe: Nižné sedlo pod Svišťovkou – Kežmarský štít
  5. Rückkehr nach Tatranské Matliare über die Chata pri Zelenom plese
  6. Karte der Tour
  7. Bibliographie

Kežmarský štít – Basisinformationen

  • Der Kežmarský štít ist 2 558 m n.m. hoch, was ihn zum sechshöchsten Gipfel der Tatra und zu einem der vierzehn Gipfel der „Großen Krone der Tatra“ macht.
  • Der Berg liegt vollständig auf der slowakischen Seite der Tatra, und es führt kein markierter Wanderweg zu seinem Gipfel.
  • Die beliebteste Methode, den Kežmarský štít zu besteigen, ist der Zustieg über das Huncovské sedlo (2 307 m n.m.). Den Sattel erreicht man sowohl vom Tal Skalnatá dolina als auch vom Tal Huncovská dolina. Beide Varianten sind auf der Tatra-Skala mit 0+/I bewertet und erfordern ein rechtzeitiges Abbiegen nach links von der rot markierten „Tatra-Magistrale“.
  • Eine alternative Route zum Gipfel des Kežmarský štít ist der Aufstieg über den Grat vom Nižné sedlo pod Svišťovkou. Den Sattel erreicht man über die rot markierte Tatra-Magistrale – sowohl von der Seite des Skalnaté pleso als auch vom Zelené pleso Kiežmarské. Diese Variante wird auf der Tatra-Skala mit I/II bewertet, und genau dieser Weg wird in diesem Beitrag beschrieben.
  • Der Kežmarský štít ist mit der benachbarten Lomnica (Lomnický štít, 2 634 m n.m.) über den Vidly-Grat verbunden, der als einer der prächtigsten Grate der Tatra gilt.
  • Die erste dokumentierte Besteigung des Kežmarský štít gelang David Frölich, einem Gymnasiasten aus dem nahe gelegenen Kežmarok, im Jahr 1615. Die erste Winterbesteigung unternahmen der Schweizer Günter Oskar Dyhrenfurth und der Deutsche Alfred Martin am 8. März 1906.
  • Es ist zu beachten, dass in der slowakischen Tatra das Verlassen der markierten Wege generell verboten ist und mit Bußgeldern geahndet wird. Aufgrund der geringen Anzahl an Rangern ist die Wahrscheinlichkeit zwar nicht groß, aber sie besteht immer.

Tatranské Matliare – Skalnatá chata

Wir verlassen Krakau gegen 7:00 Uhr morgens. Ziemlich spät, aber wir haben Ende Juni und damit die längsten Tage des Jahres. Es gibt also einen Vorwand, ausnahmsweise halbwegs ausgeschlafen in die Tatra zu fahren :D. Kurz vor 9:00 Uhr halten wir auf dem Parkplatz im Ort Tatranské Matliare, am Beginn des blau markierten Wanderwegs. Es liegt wohl an der späten Stunde, aber der Parkplatz ist bereits sehr voll. Der Parkwächter weist uns einen freien Platz zu und kassiert für dieses Vergnügen 10 Euro.

Das Trekking beginnen wir auf einer Höhe von ca. 900 m n.m. Vom Parkplatz folgen wir dem blauen Wanderweg, biegen aber schon wenige Minuten später links ab und wechseln auf die gelbe Markierung. Wir gehen nun auf einem flachen und breiten Lehrpfad durch dichten Wald. Etwa 200 Meter nach der Wegkreuzung erreichen wir eine große Wiese, auf der sich der Hotelkomplex „Hutnik“ befindet. Nach etwa einem Kilometer Waldstrecke tauchen weitere Gebäude auf: das Grand Hotel in Tatranská Lomnica sowie eine baufällige Baracke, die sich als Überrest der ehemaligen Talstation der Seilbahn zum Skalnaté pleso herausstellt.

An dieser Stelle wechseln wir auf den grünen Weg und beginnen endlich den eigentlichen Aufstieg. Etwa einen Kilometer lang folgen wir einem Waldweg, bis wir die Bergstation des Sessellifts Buková hora erreichen. Der grüne Weg quert den gerodeten Streifen der Skipiste und verläuft weiter auf einer Asphaltstraße. Markierungen auf dem Boden informieren uns, dass wir aus Sicherheitsgründen auf der rechten Straßenseite gehen sollten. Die linke ist nämlich für Leute reserviert, die mit dem Fahrrad oder auf seltsamen Rollern, die man hier mieten kann, den Berg hinunterfahren. Der Aufstieg auf der Asphaltstraße ist nicht besonders fordernd. Größere Schwierigkeiten bereitet uns das aktuelle Wetter: Es ist schrecklich schwül!

bukova hora
Abschnitt des grünen Weges vom Grand Hotel zur Buková hora
tatranska lomnica trail
Asphaltierter Abschnitt
tatranska lomnica trail
Beginn des Aufstiegs unter der Gondelbahn zur Lomnica
tatranska lomnica trail
Blick von oben vom Weg über der Skipiste
tatranska lomnica trail
Waldabschnitt des grünen Weges

Nach etwa 4,5 Kilometern erreichen wir das Gebäude der Mittelstation der Gondelbahn zur Lomnica (ca. 1 173 m n.m.). Dort befindet sich das Restaurant „Start“, das zur großen slowakischen Gesellschaft Tatry Mountain Resorts gehört. Interessanterweise ist der Name nicht zufällig. Das Restaurant steht nämlich an der Stelle, an der Anfang des 20. Jahrhunderts der Start einer beachtlichen Rodel- und Bobbahn lag. Der Betrieb der Anlage wurde erst 2004 endgültig eingestellt.

Hinter dem Restaurant weicht die Asphaltstraße Steinen, und wir beginnen den mühsamen Aufstieg über die Skipiste entlang der Gondelbahnlinie. Mit jedem gewonnenen Höhenmeter materialisiert sich hinter unserem Rücken der Blick auf die Niedere Tatra sowie… auf eine sehr tief hängende Wolke. Ich schaue sie ungläubig an. Können Sie glauben, dass noch gestern alle Vorhersagen für heute strahlenden Sonnenschein vorausgesagt hatten? Der grüne Weg vom Restaurant Start zur Skalnatá chata erweist sich als breit und bequem, aber gleichzeitig ziemlich steil. Auf zwei Kilometern müssen wir hier etwa 600 Höhenmeter überwinden. Die meiste Zeit führt der Weg durch offenes Gelände (über die Skipiste), um erst in den oberen Partien kurzzeitig zwischen den Bäumen zu verschwinden.

Kurz vor 11:00 Uhr melden wir uns in der kleinen Skalnatá chata (1 751 m n.m.) an. In dieser Höhe gibt es überhaupt keine Aussicht mehr, alles ist im Nebel versunken – das war’s wohl mit dem angekündigten Sonnenschein. In der Hütte essen wir ein zweites Frühstück und überlegen, wie es weitergeht. Da taucht bei mir zum ersten Mal der Gedanke auf: Vielleicht schaffen wir es heute, statt uns über die große Wolke zu ärgern, einfach über sie hinaus zu steigen?

skalnata chata
Skalnatá chata, dahinter der Umsteigebahnsteig der Seilbahn, das Restaurant und das Hotel

Skalnatá chata – Nižné sedlo pod Svišťovkou

Von der Skalnatá chata setzen wir die Wanderung auf dem rot markierten Wanderweg fort – der Tatra-Magistrale. Nur 300 Meter nach Verlassen der Hütte erreichen wir den Skalnaté pleso (Steinbachsee). Hier wimmelt es von Menschen. Kein Wunder, denn wir befinden uns an einem der beliebtesten Orte der slowakischen Tatra. Der See ist heute gut gefüllt, was in den letzten Jahren keineswegs selbstverständlich war. Infolge des Klimawandels und zerstörerischer menschlicher Aktivitäten begann der Skalnaté pleso nämlich zeitweise auszutrocknen. Der Höhepunkt war der 2. November 2021, als der See vollständig verschwand.

Die große Anzahl von Touristen am Skalnaté pleso kommt nicht von ungefähr. Direkt am See befindet sich ein großes Gebäude mit Restaurant, Gebirgshotel und vor allem dem Umsteigebahnsteig der Seilbahn auf die Lomnica. Über dem See thront zudem das charakteristische Gebäude des astronomischen Observatoriums, das in den Jahren 1940 – 1943 erbaut wurde.

lomnicki staw
Skalnaté pleso
lomnicki staw
Blick vom Aufstieg auf das Tal Skalnatá dolina; hinter den Wolken die Lomnica
magistrala tatrzańska
Abschnitt der Tatra-Magistrale zwischen Skalnaté pleso und Nižné sedlo pod Svišťovkou

Vom Skalnaté pleso folgen wir weiter der rot markierten Tatra-Magistrale in Richtung Nižné sedlo pod Svišťovkou (2 023 m n.m.). Unser Weg führt nun über einen sorgfältig angelegten Steinpfad. Die erste Etappe des Weges legen wir inmitten von Latschenkiefern zurück. Links öffnet sich uns der Blick auf die unteren Partien des Tals Skalnatá dolina. „Untere“, weil der obere Teil des Tals zusammen mit der Lomnica selbst von Wolken verdeckt bleibt. Mit zunehmender Höhe weichen die Latschenkiefern allmählich Gesteinsflechten. Der Weg quert den steinigen Hang des Huncovský štít und durchquert dann das kleine Tal Huncovská dolina. An klaren Tagen bietet die Route einen interessanten Ausblick auf das Tal Dolina Kežmarskej bielej vody und den Kamm der Beler Tatra.

Der Abschnitt ist ziemlich sanft, daher kommen wir sehr zügig voran. Auf drei Kilometern Distanz gewinnen wir nur 300 Höhenmeter, und steiler wird es erst kurz vor dem Nižné sedlo pod Svišťovkou. Die Nähe der Seilbahn macht sich bemerkbar: Die Menschendichte auf dem Weg ist deutlich höher als gewöhnlich in den slowakischen Bergen. Nun ja, man muss ständig jemanden überholen ;-).

Vom Nižné sedlo pod Svišťovkou (2 023 m n.m.; der höchste Punkt der Tatra-Magistrale) steigen wir zum nahe gelegenen Gipfel auf – der Veľká Svišťovka (2 038 m n.m.). Der Gipfel ist bei slowakischen Touristen sehr beliebt. Diesmal ist uns das Glück hold: Die Wolken reißen stellenweise auf und geben einen schönen Blick auf das intensiv grüne Tal und den Kamm der Beler Tatra frei. Auf der Veľká Svišťovka machen wir eine kurze Essenspause. Wir müssen neue Energie tanken, schließlich beginnt gleich der Gipfelaufstieg!

rakuska czuba
Veľká Svišťovka (2 038 m n.m.)
rakuska czuba widok
Blick von der Veľká Svišťovka zum Zelené pleso

Off-Trail-Etappe: Nižné sedlo pod Svišťovkou – Kežmarský štít

Ein paar Minuten vor 13:00 Uhr beginnen wir den aufregendsten Teil unserer Tour – den Off-Trail-Abschnitt vom Nižné sedlo pod Svišťovkou zum Kežmarský štít. Der Weg ist ca. 1,5 Kilometer lang und erfordert die Überwindung von 550 Höhenmetern. Laut dem Führer zur „Großen Krone der Tatra“ von Andrzej Marcisz wurde die Schwierigkeit der Variante mit I/II auf der Tatra-Skala bewertet (wobei zu beachten ist, dass die Schwierigkeit eines Weges nach seiner schwierigsten Stelle beurteilt wird).

Auf dem ersten Teilstück des Aufstiegs ist alles „Svišťovka“: Nach Verlassen des Nižné sedlo pod Svišťovkou steigen wir zur wenig markanten Rakuská kopa auf und steigen dann zur Rakuská priehyba ab. Auf dem ersten Kilometer nach Verlassen des Wanderwegs steigt der Grat recht sanft an und bereitet keine größeren navigatorischen Probleme. Der Pfad ist gut sichtbar und verschwindet nur gelegentlich beim Durchqueren größerer Blockfelder.

Etwa eine halbe Stunde nach Verlassen des Sattels, auf etwa 2 200 m n.m., verschwinden die letzten Grasbüschel, und der Grat wird deutlich steiler. Wir beginnen eine sehr angenehme und befriedigende Kletterei. Ein besonders interessanter Moment ist ein Abschnitt des ausgesetzten Grats. Der anspruchsvollste Teil ist eine kleine Felswand (der I/II-Moment, ca. 2 250 m n.m.), für deren Überwindung bereits grundlegende Kletterfertigkeiten nützlich sind.

kieżmarski szczyt szlak
Erster Teil des Aufstiegs zur Rakuská kopa
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Dominik am Gratabschnitt
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Die Felswand (I/II)
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Weg durch das Blockfeld

Das letzte Stück des Grataufstiegs führt durch ein großes Blockfeld. Einen Pfad gibt es in diesem Stadium nicht mehr – jeder von uns wählt laufend die Varianten, die im jeweiligen Moment am sinnvollsten erscheinen. Meinem subjektiven Empfinden nach erfordert der Aufstieg Wachsamkeit und Konzentration, ist aber nicht schwierig. Navigatorisch bereitet der Weg ebenfalls keine Probleme – man muss einfach nach oben gehen. Bei der Planung solcher Touren muss man jedoch immer bedenken, dass das Klettern im Gewirr großer Granitblöcke wesentlich zeitaufwendiger ist als das Aufsteigen auf einem Standardweg.

Stein für Stein, Block für Block… und wir haben es geschafft! Gegen 14:30 Uhr, etwa anderthalb Stunden nach Verlassen des Nižné sedlo pod Svišťovkou, erreichen wir den Malý Kežmarský štít (2 513 m n.m.). Und hier beginnt die Magie. Wir steigen über die Wolken und können von diesem Moment an den unglaublichen Anblick eines gefiederten Teppichs genießen. Wozu fliegen, wenn man in die Berge gehen kann? Vom Malý Kežmarský štít ist es nur noch ein Katzensprung zu unserem Hauptziel. Noch ein paar Griffe… und da ist er! Gegen 14:45 Uhr erreichen wir den Kežmarský štít (2 558 m n.m.)!

Bei idealen Wetterbedingungen bietet der Kežmarský štít ein interessantes Panorama auf die nahe gelegene Lomnica sowie den Vidly-Grat. Für uns sind diese Punkte heute verdeckt, aber wir haben keinen Grund zur Klage. Der Aufstieg auf den Kežmarský štít war ein fantastisches Abenteuer, und der mächtige Wolkenteppich macht einen unglaublichen Eindruck auf mich. Auf dem Gipfel ruhe ich mich voller Dankbarkeit und bergsteigerischer Genugtuung aus.

kieżmarski szczyt szlak
Wolkenteppich
kieżmarski szczyt szczyt
Gipfel des Kežmarský štít und ein Sekundenbruchteil freier Sicht auf die Lomnica
kieżmarski szczyt szczyt
Gipfelbuch-Dose. Geben Sie dort nur keine Adressen an, sonst prüft die Nationalparkverwaltung (TANAP) das noch und schickt Bußgelder ;-)

Rückkehr nach Tatranské Matliare über die Chata pri Zelenom plese

Der Abstieg zurück zur Rakuská priehyba dauert ebenfalls etwa anderthalb Stunden. Wir kehren zur rot markierten Tatra-Magistrale zurück, wählen diesmal aber die Richtung zum Zelené pleso. Wir steigen auf einem breiten und bequemen Pfad ab, der in Serpentinen zum Tal Dolina Kežmarskej bielej vody abfällt. Schwieriger wird es nur kurzzeitig auf einer Höhe von ca. 1 700 m n.m. Der Weg wird für einen Moment steiler und rutschiger. Dieser Abschnitt wurde mit Ketten gesichert. Trotz der immer dunkler werdenden Wolken präsentiert sich das Tal hervorragend.

Am Zelené pleso (1 545 m n.m.) melden wir uns gegen 18:30 Uhr an. Er ist einer der schönsten Moränenseen der Tatra und verdankt seinen Namen dem intensiv türkisfarbenen Wasser. Bei guter Sicht kann man vom See aus die 900 Meter hohe Südwand des Malý Kežmarský štít bewundern („die prächtigste Wand der Tatra“).

Den langen Tag nutzend, gönnen wir uns eine kurze Pause in der daneben liegenden Hütte. Danach wählen wir den gelb markierten Wanderweg, der durch den Talgrund führt. Die Kilometer vergehen hier schnell, da dieser Weg eigentlich eine breite, befestigte Straße ist. Nach etwa sechs Kilometern biegen wir rechts auf die blaue Markierung ab. Wir gehen noch drei Kilometer über einen Waldpfad und erreichen gegen 21:00 Uhr Tatranské Matliare. Es wird Sie wohl nicht überraschen, aber auf dem Parkplatz stand nur noch unser Auto ;-).

Datum der Tour: 23. Juni 2024

Statistik der Tour: 24 km, 1 680 Höhenmeter

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zielony staw kieżmarski
Zelené pleso
zielony staw kieżmarski schronisko
Hütte am Zelené pleso (Chata pri Zelenom plese)

Karte der Tour

Bibliographie

  • Marcisz Andrzej, Wielka Korona Tatr, Bezdroża Verlag, 2. Auflage, 2021
  • Nyka Józef, Nyczanka Monika, Tatry Słowackie, Trawers Verlag, 12. Auflage, Latchorzew 2022.
Autor des Blogs, begeistert von Bergwanderungen und dem geschriebenen Wort.
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