Glittertind (2.452 m) im Jotunheimen-Gebirge – Wandern auf Norwegens zweithöchsten Gipfel

Der Glittertind im Jotunheimen-Gebirge ist der zweithöchste Gipfel Norwegens und des gesamten Skandinavischen Gebirges (nach dem Galdhøpiggen). Der Aufstieg zum Gipfel ist technisch nicht besonders anspruchsvoll, kann aber konditionell eine ziemliche Herausforderung sein. Entgegen dem, was auf einigen Karten noch eingezeichnet ist, ist dieser Gipfel heute nicht mehr von einem Gletscher bedeckt. Ich werde den Glittertind vor allem wegen seines etwas eintönigen Aufstiegs in Erinnerung behalten, dessen Mühen jedoch durch atemberaubende Ausblicke voll entschädigt wurden. Ich lade euch ein zu einem Bericht über den Aufstieg von Glitterheim und den Abstieg in die Nähe von Spiterstulen!

INHALTSVERZEICHNIS:

  1. Ruhetag im Veodalen-Tal
  2. Vom Lager nach Glitterheim
  3. Glittertind – Der Aufstieg zum Gipfel
  4. Auf dem Gipfel des Glittertind
  5. Abstieg vom Glittertind nach Spiterstulen
  6. Wanderkarte

Ruhetag im Veodalen-Tal

Am dritten Tag unseres Aufenthalts in Jotunheimen wecken uns die Geräusche des Regens. Wir sind nicht besonders überrascht. Die Vorhersagen kündigten für diesen Tag schon lange einen Wetterumschwung an. Ehrlich gesagt regnete es sogar schwächer, als das immer pessimistische yr.no vorhergesagt hatte. Der Niederschlag war jedoch so stark, dass der Start unserer Tour auf den Glittertind auf eine spätere Stunde verschoben werden musste. Da sich der Himmel jedoch über längere Zeit hinweg kein bisschen aufklären wollte, entschieden wir uns für einen Ruhetag. Der Glittertind is schließlich ein hoher Berg, und niemand von uns möchte sich bei unsicheren Bedingungen hinaufwagen. Da wir aber ohnehin schon direkt darunter sind und uns auf die Besteigung eingestellt haben, wäre es doch schade, Norwegens zweithöchsten Gipfel einfach so links liegenzulassen, oder?

An die Pause im Veodalen-Tal erinnere ich mich sehr gerne zurück! Das Tal hat permanent keinen Empfang, weshalb wir den ganzen langen Tag von allen Reizen befreit sind, die uns der tägliche Internetzugang beschert. Anstatt durch Instagram zu scrollen, unterhalten wir uns, bereiten gemeinsam Mahlzeiten zu und spielen eine schier endlose Partie Tausend. Gegen Nachmittag starten dann die ersten Ausflüge zur berüchtigten Hütte Glitterheim. Warum berüchtigt? Die Antwort auf diese Frage findet ihr im vorherigen Beitrag. Martyna und ich beschließen, für einen Kaffee zur Hütte rüberzuspringen. Nun ja. Es war nicht der beste Kaffee meines Lebens, aber beschweren will ich mich nicht. Außerdem nutzt unsere gesamte Truppe Glitterheim auch zum… Duschen. Wie sich herausstellt, führt ein Hintereingang zum Badezimmer der Hütte, und das Wasser in der Dusche ist wohltuend warm. Dieser Tag des süßen Nichtstuns macht mir auch bewusst, dass Zeit in den Bergen nicht immer nur aus ehrgeizigen sportlichen Leistungen bestehen muss. Es macht nicht immer Sinn zu hetzen, besonders in dieser verrückten Welt, in der die meisten von uns so viele erdrückende Pflichten im Alltag haben.

Glitterheim
Die Glitterheim-Hütte
Veodalen
Das Veodalen-Tal
Veodalen
Wackelige Brücke über den Fluss Veo auf dem Weg von unserem Lager zur Glitterheim-Hütte

Vom Lager nach Glitterheim

Am nächsten Tag wachen wir in einer völlig anderen Realität auf: wolkenloser Himmel, hervorragende Sicht. Also packen wir schnell unsere Sachen und machen uns auf den Weg! Es war gut, faul zu sein, aber heute haben wir einen hohen Berg vor uns – den zweithöchsten in ganz Skandinavien!

Übrigens, ob es wirklich der zweithöchste ist, war bis vor Kurzem noch umstritten. Über Jahrhunderte war der Gipfel des Glittertind nämlich von einer dicken Gletscherschicht bedeckt. Laut einer Karte von 1917 betrug die Höhe des Berges (inklusive des darauf liegenden Gletschers) 2.481 m n.p.m. Der benachbarte Galdhøpiggen misst dagegen 2.469 m n.p.m., aber sein Gipfel war nie von einem Gletschereis bedeckt. Es stellte sich also eine Definitionsfrage – wird die Höhe eines Gipfels durch den höchsten Punkt des Felsens oder den höchsten Punkt des Eisfeldes bestimmt? Die Frage war insofern wichtig, als sich in diesem Fall entschied, welcher der Berge als der höchste in ganz Norwegen anzusehen ist. Man kann sagen, dass sich das Problem von selbst gelöst hat. Aufgrund des rasanten Klimawandels schrumpfte der Gletscher auf dem Gipfel des Glittertind von Jahr zu Jahr, bis er schließlich im September 2023 vollständig verschwand. Schade, denn auf Archivbildern sah er fantastisch aus… Zum Trost sind an den Nordhängen des Glittertind noch große Flächen von ewigem Eis erhalten geblieben und sowohl vom Weg als auch vom Gipfel aus bestens zu sehen.

Wir verlassen das Lager wenige Minuten nach 7 Uhr morgens. Wir halten auf die uns bereits bekannte Glitterheim-Hütte (1.384 m) zu. Dort nutzen wir das warme Wasser, essen noch schnell unseren letzten Haferbrei und trinken den Tee aus. Gegen 8 Uhr sind wir startklar und bereit, Höhenmeter zu machen. Das Wetter ist immer noch traumhaft: glasklare Sicht. An dieser Stelle verabschieden wir uns von drei unserer Begleiter, die eine andere Variante nach Spiterstulen gewählt haben: nicht über den Gipfel des Glittertind, sondern über den nahe gelegenen Pass Veslglupen (1.650 m). Viel Erfolg und bis in ein paar Stunden!

Glittertind – Der Aufstieg zum Gipfel

Die Route von Glitterheim zum Glittertind ist 6 Kilometer lang und erfordert die Überwindung von 1.050 Höhenmetern. Der Aufstieg beginnt praktisch sofort nach Verlassen des Hüttengeländes und verläuft auf der gesamten Länge des Weges recht gleichmäßig. Das sieht man auch auf der Karte – über weite Strecken ändert sich die Dichte der Höhenlinien kaum. Dieses Phänomen wird auch durch die Statistiken von Strava bestätigt – auf den einzelnen Kilometern bewältigen wir nacheinander 170 m, 183 m, 180 m und 188 m. Erst in den höheren Lagen des Glittertind flacht das Gelände ab – auf den letzten zwei Kilometern müssen wir noch 103 bzw. 124 Höhenmeter überwinden.

Glittertind Aufstieg
Beginn des Aufstiegs. Die letzten Grasflächen und Glitterheim im Tal.
Glittertind Wanderweg
Glittertind Wanderweg
Erste Ausblicke nach Norden auf die Gletscher und den See Nedre Steinbuvann
Glittertind Wanderweg
Glittertind Wanderweg
Steinwüste!

Mit zunehmender Höhe eröffnen sich auf der linken Seite unglaubliche Ausblicke auf die gletscherbedeckten Gipfel und den See Nedre Steinbuvann. Etwa eine Stunde nach dem Verlassen der Hütte verschwinden die letzten Grasbüschel – von nun an führt der Weg nur noch über Steine unterschiedlichster Größe. Von allen Seiten umgibt uns nun eine gewaltige Steinwüste, weshalb der Aufstieg eintönig und etwas ermüdend wirkt. Die Route ist mit Steinmännchen und einem aufgemalten roten „T“ recht gut markiert. Es gibt jedoch natürlich nichts Vergleichbares zu den gepflasterten Steinwegen, die wir so gut von Wanderungen in der Hohen Tatra kennen.

Als wir schon ziemlich weit oben sind, ziehen am Himmel bedrohliche Wolken auf. Zu unserem Glück verziehen sie sich so schnell, wie sie gekommen sind. Die Aussicht vom Gipfel bleibt also ungetrübt. Auf einer Höhe von ca. 2.200 m erreichen wir den Rand des mächtigen Gletschers Gråsubrean. Wir halten hier für einen Moment inne und betrachten andächtig die gewaltige Fläche des ewigen Eises. Ich habe es schon oft geschrieben, aber ich wiederhole es gerne: Gletscher haben etwas Magisches an sich. Wenn ich sie anschaue, spüre ich eine Mischung aus Ehrfurcht, Unbehagen und einer schwer zu beschreibenden Faszination. Der Gråsubrean ist übrigens genau der Gletscher, der einst bis zum Gipfel des Glittertind reichte und dem Berg damit den Titel des höchsten Gipfels Skandinaviens sicherte.

Glittertind Wanderweg
Die Aussicht nach Norden wird immer besser!
Glittertind Wanderweg
Die Felsbrocken werden immer größer! Und der sichtbare Gipfel ist noch nicht der höchste Punkt…
Glittertind Wanderweg
Jaromir, ich und unser gemeinsames Objekt der Begierde: der Gråsubrean
Glittertind Wanderweg
Der riesige Körper eines gewaltigen Gletschers!
Glittertind Gipfel
Die letzten Momente des Aufstiegs, der Gipfel ist bereits in Sicht!
Glittertind Wanderweg
Und dieses Foto füge ich aus reiner Eitelkeit hinzu, weil es mir einfach unglaublich gut gefällt. Danke für den tollen Schnappschuss, Marta!

Auf dem Gipfel des Glittertind

Vom Gletscheraussichtspunkt ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel. Schließlich erreichen wir den Glittertind (2.452 m) um 11:40 Uhr, also nach etwa 3,5 Stunden Gehzeit. Das ist eine ziemlich gute Zeit, wenn man bedenkt, dass wir mit schweren Rucksäcken unterwegs sind – mit leichtem Gepäck wären wir wohl deutlich schneller gewesen. Auf dem Gipfel ist es einfach phänomenal! In südlicher Richtung haben wir einen atemberaubenden Blick auf die größte Gletschergruppe im Jotunheimen (darunter vor allem der Veobrean-Gletscher) und auf Dutzende von Zweitausendern. Auch auf der anderen Seite ist es faszinierend. Während die Nordhänge des Glittertind sehr sanft abfallen, tut sich auf der Südseite ein echter Abgrund auf. Am Fuße dieser Schlucht liegt der Gletscher Grotbrean, der durch das Massiv mit dem charmanten Namen Trollsteineggje (2.300 m) malerisch in zwei Teile geteilt wird.

Auf dem Gipfel des Glittertind machen wir eine längere Mittagspause. Wir werfen die Gaskocher an, und wenig später löffeln wir bereits unsere gefriergetrockneten Mahlzeiten und trinken heißen Tee dazu. Der einzige Nachteil einer Mahlzeit unter solchen Bedingungen war (zumindest in meinem Fall), dass ich mir vier verschiedene Kleidungsschichten überziehen musste. Die Temperatur auf dem Gipfel lag nämlich um den Gefrierpunkt. Gesättigt und erholt machen wir uns wieder auf den Weg. Auf dem Abstiegsweg treffen wir auf ein paar Landsleute, die sichtlich beeindruckt vom Durchhaltevermögen unserer tapferen Mädels sind („Mit solchen Rucksäcken auf den Gipfel? Man sieht, dass es Polinnen sind!“).

Glittertind Gipfel
Die Bezwinger des Glittertind!
Glittertind Gipfel
Glittertind Gipfel
Der Gipfel des Glittertind. Sieht ein bisschen wie eine Stupsnase aus, oder?
Glittertind Gipfel
Der zweigeteilte Grotbrean-Gletscher
Glittertind Gipfel
Chefköchin Martyna

Abstieg vom Glittertind nach Spiterstulen

Vom Glittertind steigen wir in Richtung der Hütte Spiterstulen ab. Auch auf dieser Seite führt der Weg durch eine riesige Steinwüste. Die Aussicht nach Norden ist weiterhin hervorragend, und langsam zeigen sich auch die Ausblicke nach Westen. Etwas anspruchsvoller wird es auf einer Höhe von etwa 2.000 m. Hier müssen wir ein steiles Stück Abstieg auf einem rutschigen, tückischen Pfad bewältigen. Wir müssen uns voll konzentrieren, zumal der schwere Rucksack das Ganze nicht gerade erleichtert. Ich muss zugeben, dass diese Stelle unsere Moral ein wenig strapaziert hat. Irgendwann nutze ich jedoch einen günstigen Moment, halte an und hole Schokolade aus dem Rucksack – ein bewährtes Mittel zur Stimmungs- und Motivationsaufbesserung. Und tatsächlich läuft es danach wie geschmiert. Für Statistik-Liebhaber: Laut Strava haben wir auf dem Kilometer mit diesem anspruchsvollen Abstieg stolze 380 Höhenmeter verloren.

Auf etwa 1.700 m Höhe flacht das Gelände deutlich ab. Wir wandern nun durch ein wunderschönes kleines Tal, durch dessen Mitte ein auf der Karte namenloser Fluss fließt. Der Untergrund ist zwar immer noch überwiegend steinig, aber hier und da kommen die ersten Grashalme durch. Von hier aus bietet sich ein wunderschöner Blick nach Westen. In diesem Moment wird mir klar, dass sich mir der Galdhøpiggen – der höchste Berg Norwegens und unser Ziel für morgen – in seiner ganzen Pracht offenbart hat. Der Abstieg ist recht angenehm: Ich spüre zwar die zurückgelegten Kilometer in den Beinen, aber die Umgebung ist so idyllisch geworden…

Glittertind Wanderweg
Und los geht der Abstieg!
Glittertind Wanderweg
Ein steiles Teilstück des Abstiegs
Glittertind Wanderweg
Na, Galdhøpiggen, wie geht’s so?

Die einzige Schwierigkeit in diesem Abschnitt besteht darin, den namenlosen Fluss zu überqueren, der durch die Mitte des Tals fließt. Entgegen dem ersten Anschein ist es gar nicht so einfach, eine geeignete Stelle zu finden. Im Juli werden die Flüsse durch das Schmelzwasser der Gletscher gespeist und sind daher viel breiter, als es auf den Karten den Anschein hat. Das muss auch Izka schmerzhaft erfahren, die an einer Stelle lautstark im tückischen Fluss landet. Aber sie ist ein taffes Mädchen und macht sich nichts daraus! Ich selbst wiederhole ihren Fehler kurz darauf an einer weiteren provisorischen Furt. Etwas mehr als einen Kilometer weiter müssen wir nämlich die Skauta überqueren, die ebenfalls viel breiter ist als gedacht. Vorsichtig balancieren wir von einem Stein zum nächsten, immer auf der Suche nach dem besten Weg. An einer Stelle entscheide ich mich für eine etwas riskantere Bewegung, was für mich in einer Schocktherapie im eiskalten Wasser endet. Glücklicherweise ist der Fluss sehr flach, sodass es bei nassen Schuhen blieb.

Kurz nach der Überquerung der Skauta treffen wir auf die Zusammenführung unseres Weges mit dem Pfad, der von Glitterheim über den Veslglupen-Pass führt. Dort warten bereits unsere anderen drei Weggefährten auf uns: Arek, Ania und Dominik. Wir machen eine gemeinsame Pause, wärmen uns in der Nachmittagssonne und essen Gummibärchen. Wir blicken immer wieder zurück zum Glittertind, der aus dieser Perspektive recht unscheinbar wirkt. Anschließend bewältigen wir gemeinsam die letzten 350 Höhenmeter des Abstiegs. An dieser Stelle ist der Weg bereits ein deutlicher, recht breiter Pfad. Der Abstieg wird die ganze Zeit von einem wunderschönen Blick auf das Tal Visdalen begleitet, in dem wir die heutige Nacht verbringen wollen.

Glittertind Wanderweg
Das ist der Fluss, in den ich reingefallen bin XD
Glittertind Wanderweg
Und so unscheinbar sieht der Glittertind von der anderen Seite aus
Glittertind Wanderweg
Abstieg ins Visdalen-Tal
Glittertind Wanderweg

Kurz nach 17 Uhr erreichen wir die asphaltierte Straße, die Spiterstulen mit der Zivilisation verbindet. Die Hütte erreichen wir einige Minuten später. Mit großer Genugtuung bestelle ich mir einen Kaffee – ich habe das Gefühl, ihn nach diesem Wandertag mehr als verdient zu haben! Spiterstulen ist übrigens ein sehr bekannter Ort unter norwegischen Bergsteigern. Die Hütte ist vor allem als hervorragender Ausgangspunkt für Hochtouren bekannt. Die Besitzer geben an, dass innerhalb eines Wandertages von Spiterstulen aus ganze siebzehn Gipfel über 2.300 m erreichbar sind. Die Hütte selbst liegt dagegen recht niedrig, nämlich auf einer Höhe von 1.111 m.

Nach dem Kaffee bewältigen wir das letzte Stück des heutigen Trekkings – wir entfernen uns einfach einen Kilometer von Spiterstulen. Diese Hütte hat, genau wie Glitterheim, das Exklusivrecht für Übernachtungen im Umkreis von einem Kilometer um das Gebäude. Um kostenlos zu campen, muss man diesen Radius also verlassen. Wir schlagen unsere Zelte an einem traumhaften Ort am reißenden und breiten Fluss Visa auf. Einige Mutige wagen sogar ein Bad in den eiskalten Fluten. Ich gehöre eher zur kältescheuen Fraktion und schaue nur aus der Ferne zu. Am späten Abend zog dann noch eine große Herde wilder Rentiere ganz nah an unser Lager heran. Was soll ich sagen – es ist einfach wunderschön hier! Und morgen? Und morgen geht es auf den Galdhøpiggen!

Datum der Tour: 23. Juli 2024

Tour-Statistik: 19 km, 1115 Höhenmeter

Ich danke Jaromir und Marta für die wunderschönen Fotos, die ich für diesen Beitrag verwenden durfte! Und wenn ihr nach weiteren Informationen über das Reisen im Jotunheimen sucht, erfahrt ihr hier mehr.

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Spiterstulen
Spiterstulen
Spiterstulen
Das Visdalen-Tal
camping norwegen
Wir schlagen unser Lager auf! Und wie sich herausstellte – für zwei Nächte.
rentiere jotunheimen
Rentiere!

Wanderkarte

Autor des Blogs, begeistert von Bergwanderungen und dem geschriebenen Wort.
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